AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
SOLARIMMOBILIEN Arndt Hirsch
§ 1 Gegenstand & Leistungsumfang
Gegenstand sind reine Beratungsdienstleistungen, insbesondere für Gewerbeimmobilien, Bauvorhaben und Baugrundstücke. Eine Maklertätigkeit (Vermittlung auf eigene Rechnung) erfolgt nicht.
Umfang und Projektziele werden im Beratungsvertrag geregelt. Der Berater agiert mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und wahrt ausschließlich Kundeninteressen. Provisionen Dritter werden nicht ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers angenommen.
§ 2 Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Beratungsangebote und Verträge. Individuelle Vertragsvereinbarungen gehen diesen AGB vor. Abweichende AGB des Auftraggebers werden nicht anerkannt.
§ 3 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt dem Berater alle projektrelevanten Informationen und Unterlagen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung. Zwischenergebnisse und Berichte sind unverzüglich auf Richtigkeit zu prüfen; Korrekturen müssen schriftlich mitgeteilt werden.
§ 4 Vergütung, Zahlung & Rücktritt
Rechnungen sind innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsstellung fällig. Bei Zahlungsverzug (Verzugszins: 8 % p.a.) ist der Berater berechtigt, Leistungen bis zur vollständigen Zahlung einzustellen.
Tritt der Auftraggeber ohne Verschulden des Beraters vor Leistungserbringung zurück, wird eine Stornopauschale von 25 % des vereinbarten Honorars fällig.
§ 5 Haftung
Mündliche Auskünfte sind nur bei schriftlicher Bestätigung verbindlich. Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg wird nicht geschuldet.
Der Berater haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, begrenzt auf den tatsächlich entstandenen Schaden. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleibt unberührt.
Die Haftung entfällt bei unvollständigen/falschen Angaben des Auftraggebers sowie bei Versäumnis, Haftungsgründe innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis schriftlich zu rügen.
§ 6 Leistungshindernisse & Schlussbestimmungen
Bei unvorhersehbaren Ereignissen (z. B. Krankheit des Beraters, höhere Gewalt) verlängert sich die Lieferfrist angemessen. Bei dauerhafter Unmöglichkeit wird der Berater von den Leistungspflichten frei.
Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
Glauchau, 01.03.2025
